Reflexe, der Zünder der Entwicklung?

Im ersten Lebensjahr hat das Gehirn die wichtigste Entwicklungsphase. In diesem Zeitraum sorgen die Urreflexe dafür, dass sich die einzelnen Gehirnareale miteinander verbinden und dem Kind dadurch eine gesunde neuronale Infrastruktur bieten. Zudem sind diese frühkindlichen Reflexe für den Aufbau des Muskeltonus (Muskelspannung) verantwortlich. Diese Spannung hilft uns die Kontrolle über unseren Körper zu bekommen. Diese Reflexe bilden sich zurück sobald sie ihre Aufgabe erfüllt haben. Von da ab machen die Kinder dann bewusste Bewegungen.


Reaktionen von Eltern:

„Schon nach drei Monaten bemerkten wir die ersten Veränderungen…“


Wozu dient Reflexintegration?

In der heutigen Zeit wird Kindern, die Konzentrationsdefizite haben und einen starken Bewegungsdrang schnell der Stempel ADHS (ADS) aufgesetzt und es werden auch viel zu schnell medikamentöse Behandlungen eingeleitet. In vielen Fällen liegt es jedoch daran, dass die Urreflexe noch aktiv sind und diese einen negativen Einfluss auf die Entwicklung haben. Durch Integration dieser Reflexe wird der Weg wieder freigemacht und die Entwicklungsphasen nehmen wieder Fahrt auf. Sind die Reflexe jedoch noch aktiv hat das direkte Auswirkungen auf folgende Bereiche:

  • Koordination der Grob- und Feinmotorik
  • Kanäle der Wahrnehmung
  • Impulskontrolle
  • Stillsitzen können
  • Verarbeitung der Gefühle
  • Konzentration und Leistungsbereitschaft
  • Kognitive Denkweisen
  • Ausdrucksvermögen

Wenn die Reflexe sich nicht zurückbilden kann dies an diversen Gründen liegen. Dies geschieht z. B. wenn die Krabbelphase ausgelassen wird, das Baby zu lange in der Babyschale gelegen ist oder eine Lauflernhilfe benutzt wurde. Das daraus entstehende Ungleichgewicht hat Konzentrationsprobleme, Aufmerksamkeit- und Lerndefizite, sowie emotionale Unausgeglichenheit zur Folge.


Reaktionen der Eltern:

„Sie verbesserte allmählich ihr schulischen Leistungen und verlor ihre Gleichgewichtsstörungen…“


Integration der Urreflexe macht den Weg frei

Der eigentliche Sinn der Übungen liegt darin nicht integrierte Urreflexe verschwinden zu lassen. Ein Reflex ist eine Körperreaktion auf einen Sinneseindruck, die der Körper unwillkürlich ausübt. Diese braucht das Kind in den ersten drei Jahren um sich zu schützen, jedoch entwickeln diese sich normalerweise zurück. Nicht zurückgebildete Reflexe hemmen die normale Entwicklung des Kindes. Mit den Übungen werden die noch bestehenden Reflexe integriert und helfen dem Kind sich körperlich, emotional und geistig zu entwickeln.  Für einen Reflex rechnet man mit bis zu 30 Tagen um ihn endgültig zu integrieren.

Dies bedeutet in dem Gruppencoaching bekommt man eine Lucky Brain Übung erklärt und gezeigt. Diese Übung ist dann 5 Mal wöchentlich zuhause zu wiederholen und nach etwa 30 Tagen, im nächsten Coaching, wird um eine Übung erweitert. Es besteht auch die Möglichkeit in einem Einzelcoaching die Reflexe zu testen und weiter hinten im Programm zu starten, da diese Reflexe aufeinander aufbauen.

Der Ursache auf den Grund gehen und nicht nur die Symptome behandeln.

Diese mangelnde Gehirnentwicklungen lassen sich durch ein gezieltes Lucky Brain Training zur Reflexintegration im jungen Alter, sowie auch bei Erwachsenen noch nacharbeiten. Je früher man jedoch damit beginnt desto schneller merkt man Erfolge und den Kindern fallen neue Bewegungsabläufe oder logische Denkmuster wieder viel leichter. Zur Integrierung der Reflexe gibt es spezielle Lucky Brain Übungen, die für die Betroffenen sehr einfach umzusetzen sind. Diese wurden bereits vor ca. 20 Jahren von dem schwedischen mediziener Dr. Harald Bolmberg entwickelt und erfolgreich umgesetzt.


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